Impfungen und Reiseimpfungen

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Das Tröpfchen, das den Unterschied macht!

Impfungen für Erwachsene

Erwachsenen wird empfohlen, den eigenen Impfschutz regelmäßig prüfen zu lassen, spätestens alle 10 Jahre. Zudem machen es neue Lebensumstände ebenfalls sinnvoll, sich selbst oder andere durch Impfungen zu schützen (z. B. Eltern von Babys und Kleinkindern, Kinderwunsch, chronische Krankheiten, Reisen ins Ausland). Insbesondere chronische Erkrankungen der Lunge und des Herz-Kreislauf-Systems erfordern oft eine besondere Berücksichtigung bei der Impfberatung. Aber auch vermeintliche Kinderkrankheiten, wie z. B. Masern, Keuchhusten oder Mumps, sind alles andere als harmloser „Kinderkram“. Sie sind hochansteckend, können sich sehr schnell ausbreiten und schwere Folgen auch bei Erwachsenen haben. Um eine weitere Ausbreitung in der Bevölkerung zu verhindern, ist es wichtig, dass möglichst viele geimpft sind. Eine Aufstellung über die empfohlenen Impfungen finden Sie im Anschluss an diesen Text. Wir informieren und beraten Sie gerne, damit Sie sich als Patient kompetent entscheiden können. Übrigens: Empfohlene Impfungen für Erwachsene werden von den gesetzlichen Krankenkassen im Allgemeinen übernommen. Diphtherie FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) Grippe (Influenza) Keuchhusten (Pertussis) Masern Pneumokokken (Lungenentzündung) Polio (Kinderlähmung) Röteln Tetanus (Wundstarrkrampf)

Impfungen bei Kindern

Fast alle Eltern in Deutschland entscheiden sich heutzutage dafür, ihr Kind impfen zu lassen. Dies zeigen auch die Ergebnisse der Schuleingangsuntersuchungen: rund 95% der Erstklässler haben die wichtigsten Grundimpfungen erhalten. Vielen jungen Eltern fällt die Entscheidung für Impfungen jedoch keineswegs leicht. Sie fragen sich, wie gefährlich die Krankheiten sind und was an den Berichten über Nebenwirkungen von Impfungen dran ist. Solche Fragen und Unsicherheiten sind ganz normal. Infektionskrankheiten, wie z. B. Masern, Keuchhusten oder Mumps, sind aber alles andere als harmloser „Kinderkram“. Sie sind hochansteckend, können sich sehr schnell ausbreiten und schwere Folgen haben. Um eine weitere Ausbreitung in der Bevölkerung zu verhindern, ist es wichtig, dass möglichst viele geimpft sind. Eine Aufstellung über die empfohlenen Impfungen finden Sie im Anschluss an diesen Text. Wir informieren und beraten Sie gerne, damit Sie sich als Eltern kompetent entscheiden können. Übrigens: Empfohlene Impfungen für Kinder werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Diphtherie FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) Grippe (Influenza) Hepatitis B Hib (Haemophilus influenzae B) Keuchhusten (Pertussis) Masern Meningokokken (Gehirnhautentzündung) Mumps Pneumokokken (Lungenentzündung) Polio (Kinderlähmung) Rotaviren (Durchfallerkrankung) Röteln Tetanus (Wundstarrkrampf) Varizellen (Windpocken)

Impfempfehlungen für Jugendliche

Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren haben zum Glück selten sehr schwere Erkrankungen und müssen in diesem Alter nicht oft die ärztliche Praxis aufsuchen. Deshalb werden allerdings in diesem Alter schnell Impftermine vergessen. Einige Impfungen gegen schwere und ansteckende Infektionserkrankungen – wie die Impfungen gegen Kinderlähmung (Polio), Keuchhusten (Pertussis) und Tetanus – müssen aber bei Jugendlichen aufgefrischt werden, damit der Schutz sicher bestehen bleibt. Gegen andere Infektionskrankheiten – wie die Humanen Papillomaviren (HPV) bei Mädchen – wird in diesem Alter zum ersten Mal geimpft. Gleichzeitig kommen viele Jugendliche durch Klassenfahrten, Schüleraustausch oder Urlaubsreisen in Länder, in denen einige Infektionskrankheiten noch häufig auftreten. Auch deshalb ist es wichtig, dass sie in diesem Alter einen kompletten Impfschutz haben. Eine Aufstellung über die empfohlenen Impfungen finden Sie im Anschluss an diesen Text. Wir informieren und beraten Sie gerne, damit Sie sich als Jugendliche und Eltern kompetent entscheiden können. Die Kosten für alle Auffrischungsimpfungen und bestimmte Grundimmunisierungen, die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren empfohlen werden, übernimmt in der Regel die Krankenkasse. Diphtherie FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) Grippe (Influenza) Hepatitis B HPV (Gebärmutterhalskrebs) Keuchhusten (Pertussis) Masern Mumps Polio (Kinderlähmung) Röteln Tetanus (Wundstarrkrampf) Varizellen (Windpocken) Reiseimpfungen - Reisemedizin - zugelassene Gelbfieberimpfstelle Bevor Sie auf eine Reise ins Ausland aufbrechen, informieren wir Sie über die möglichen Krankheiten in diesem Land. Sogar für eine Reise ans Mittelmeer ist eine reisemedizinische Vorbereitung sinnvoll. Besondere Vorsicht ist bei Reisen in Länder mit endemisch vorkommenden Infektionskrankheiten gegeben. Für bestimmte Reiseregionen besteht sogar eine Impfpflicht.  Bei Einreise in bestimmte Länder in Afrika und Südamerika muss eine gültige Impfung gegen Gelbfieber vorliegen. Malaria ist eine Infektionskrankheit, die über Mücken vornehmlich in der Dämmerung und während der Nacht übertragen wird. Risikogebiete gibt es in Südamerika, Afrika und Asien. Für viele Länder ist eine Chemoprophylaxe empfohlen. Wir beraten Sie hierzu gerne. Um alle wichtigen Impfungen durchführen und einen wirksamen Impfschutz aufbauen zu können, ist es ratsam, spätestens 8 Wochen vor Reiseantritt eine Reiseimpfberatung in unserer Praxis durchführen zu lassen. Aber auch bei ”kurzentschlossen” Reisen ist oftmals die Durchführung einiger wichtiger Impfungen noch möglich. Für die reisemedizinische Beratung vereinbaren sie mit uns am besten einen Termin. Wir sind vom bayerischen Gesundheitsministerium als offizielle Gelbfieberimpfstelle zugelassen. Überblick über die möglichen Reiseimpfungen: FSME Gelbfieber Hepatitis A Hepatitis B Grippe (Influenza) Japanische Enzephalitis Kinderlähmung (Poliomyelitis) Meningokokken-Meningitis Tollwut Typhus Gelbfieber
© Dr. med. Stefan Mehringer 2016
Praxis Dr. med. Stefan Mehringer
Praxis Dr. med. Stefan Mehringer
Impfungen und Reiseimpfungen

Das Tröpfchen, das den Unterschied macht!

© Dr. med. Stefan Mehringer 2016
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Impfungen für Erwachsene

Erwachsenen wird empfohlen, den eigenen Impfschutz regelmäßig prüfen zu lassen, spätestens alle 10 Jahre. Zudem machen es neue Lebensumstände ebenfalls sinnvoll, sich selbst oder andere durch Impfungen zu schützen (z. B. Eltern von Babys und Kleinkindern, Kinderwunsch, chronische Krankheiten, Reisen ins Ausland). Insbesondere chronische Erkrankungen der Lunge und des Herz-Kreislauf-Systems erfordern oft eine besondere Berücksichtigung bei der Impfberatung. Aber auch vermeintliche Kinderkrankheiten, wie z. B. Masern, Keuchhusten oder Mumps, sind alles andere als harmloser „Kinderkram“. Sie sind hochansteckend, können sich sehr schnell ausbreiten und schwere Folgen auch bei Erwachsenen haben. Um eine weitere Ausbreitung in der Bevölkerung zu verhindern, ist es wichtig, dass möglichst viele geimpft sind. Eine Aufstellung über die empfohlenen Impfungen finden Sie im Anschluss an diesen Text. Wir informieren und beraten Sie gerne, damit Sie sich als Patient kompetent entscheiden können. Übrigens: Empfohlene Impfungen für Erwachsene werden von den gesetzlichen Krankenkassen im Allgemeinen übernommen. Diphtherie FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) Grippe (Influenza) Keuchhusten (Pertussis) Masern Pneumokokken (Lungenentzündung) Polio (Kinderlähmung) Röteln Tetanus (Wundstarrkrampf)

Impfungen bei Kindern

Fast alle Eltern in Deutschland entscheiden sich heutzutage dafür, ihr Kind impfen zu lassen. Dies zeigen auch die Ergebnisse der Schuleingangsuntersuchungen: rund 95% der Erstklässler haben die wichtigsten Grundimpfungen erhalten. Vielen jungen Eltern fällt die Entscheidung für Impfungen jedoch keineswegs leicht. Sie fragen sich, wie gefährlich die Krankheiten sind und was an den Berichten über Nebenwirkungen von Impfungen dran ist. Solche Fragen und Unsicherheiten sind ganz normal. Infektionskrankheiten, wie z. B. Masern, Keuchhusten oder Mumps, sind aber alles andere als harmloser „Kinderkram“. Sie sind hochansteckend, können sich sehr schnell ausbreiten und schwere Folgen haben. Um eine weitere Ausbreitung in der Bevölkerung zu verhindern, ist es wichtig, dass möglichst viele geimpft sind. Eine Aufstellung über die empfohlenen Impfungen finden Sie im Anschluss an diesen Text. Wir informieren und beraten Sie gerne, damit Sie sich als Eltern kompetent entscheiden können. Übrigens: Empfohlene Impfungen für Kinder werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Diphtherie FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) Grippe (Influenza) Hepatitis B Hib (Haemophilus influenzae B) Keuchhusten (Pertussis) Masern Meningokokken (Gehirnhautentzündung) Mumps Pneumokokken (Lungenentzündung) Polio (Kinderlähmung) Rotaviren (Durchfallerkrankung) Röteln Tetanus (Wundstarrkrampf) Varizellen (Windpocken)

Impfempfehlungen für Jugendliche

Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren haben zum Glück selten sehr schwere Erkrankungen und müssen in diesem Alter nicht oft die ärztliche Praxis aufsuchen. Deshalb werden allerdings in diesem Alter schnell Impftermine vergessen. Einige Impfungen gegen schwere und ansteckende Infektionserkrankungen – wie die Impfungen gegen Kinderlähmung (Polio), Keuchhusten (Pertussis) und Tetanus – müssen aber bei Jugendlichen aufgefrischt werden, damit der Schutz sicher bestehen bleibt. Gegen andere Infektionskrankheiten – wie die Humanen Papillomaviren (HPV) bei Mädchen – wird in diesem Alter zum ersten Mal geimpft. Gleichzeitig kommen viele Jugendliche durch Klassenfahrten, Schüleraustausch oder Urlaubsreisen in Länder, in denen einige Infektionskrankheiten noch häufig auftreten. Auch deshalb ist es wichtig, dass sie in diesem Alter einen kompletten Impfschutz haben. Eine Aufstellung über die empfohlenen Impfungen finden Sie im Anschluss an diesen Text. Wir informieren und beraten Sie gerne, damit Sie sich als Jugendliche und Eltern kompetent entscheiden können. Die Kosten für alle Auffrischungsimpfungen und bestimmte Grundimmunisierungen, die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren empfohlen werden, übernimmt in der Regel die Krankenkasse. Diphtherie FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) Grippe (Influenza) Hepatitis B HPV (Gebärmutterhalskrebs) Keuchhusten (Pertussis) Masern Mumps Polio (Kinderlähmung) Röteln Tetanus (Wundstarrkrampf) Varizellen (Windpocken) Reiseimpfungen und Reisemedizin mit Gelbfieberimpfstelle Bevor Sie auf eine Reise ins Ausland aufbrechen, informieren wir Sie über die möglichen Krankheiten in diesem Land. Sogar für eine Reise ans Mittelmeer ist eine reisemedizinische Vorbereitung sinnvoll. Besondere Vorsicht ist bei Reisen in Länder mit endemisch vorkommenden Infektionskrankheiten gegeben. Für bestimmte Reiseregionen besteht sogar eine Impfpflicht.  Bei Einreise in bestimmte Länder in Afrika und Südamerika muss eine gültige Impfung gegen Gelbfieber vorliegen. Malaria ist eine Infektionskrankheit, die über Mücken vornehmlich in der Dämmerung und während der Nacht übertragen wird. Risikogebiete gibt es in Südamerika, Afrika und Asien. Für viele Länder ist eine Chemoprophylaxe empfohlen. Wir beraten Sie hierzu gerne. Um alle wichtigen Impfungen durchführen und einen wirksamen Impfschutz aufbauen zu können, ist es ratsam, spätestens 8 Wochen vor Reiseantritt eine Reiseimpfberatung in unserer Praxis durchführen zu lassen. Aber auch bei ”kurzentschlossen” Reisen ist oftmals die Durchführung einiger wichtiger Impfungen noch möglich. Für die reisemedizinische Beratung vereinbaren Sie mit uns am besten einen Termin. Wir sind vom bayerischen Gesundheitsministerium als offizielle Gelbfieberimpstelle zugelassen. Überblick über die möglichen Reiseimpfungen: FSME Gelbfieber Hepatitis A Hepatitis B Grippe (Influenza) Japanische Enzephalitis Kinderlähmung (Poliomyelitis) Meningokokken-Meningitis Tollwut Typhus Gelbfieber
Praxis Dr. med. Stefan Mehringer
Impfungen und Reiseimpfungen
Das Tröpfchen, das den Unterschied macht!
© Dr. med. Stefan Mehringer 2016
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Impfungen für Erwachsene

Erwachsenen wird empfohlen, den eigenen Impfschutz  regelmäßig prüfen zu lassen, spätestens alle 10 Jahre. Zudem machen es neue Lebensumstände ebenfalls sinnvoll, sich selbst oder andere durch Impfungen zu schützen (z. B. Eltern von Babys und Kleinkindern, Kinderwunsch, chronische Krankheiten, Reisen ins Ausland). Insbesondere chronische Erkrankungen der Lunge und des Herz-Kreislauf-Systems erfordern oft eine besondere Berücksichtigung bei der Impfberatung. Aber auch vermeintliche Kinderkrankheiten, wie z. B. Masern, Keuchhusten oder Mumps, sind alles andere als harmloser „Kinderkram“. Sie sind hochansteckend, können sich sehr schnell ausbreiten und schwere Folgen auch bei Erwachsenen haben. Um eine weitere Ausbreitung in der Bevölkerung zu verhindern, ist es wichtig, dass möglichst viele geimpft sind. Eine Aufstellung über die empfohlenen Impfungen finden Sie im Anschluss an diesen Text. Wir informieren und beraten Sie gerne, damit Sie sich als Patient kompetent entscheiden können. Übrigens: Empfohlene Impfungen für Erwachsene werden von den gesetzlichen Krankenkassen im Allgemeinen übernommen. Diphtherie FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) Grippe (Influenza) Keuchhusten (Pertussis) Masern Pneumokokken (Lungenentzündung) Polio (Kinderlähmung) Röteln Tetanus (Wundstarrkrampf)

Impfungen bei Kindern

Fast alle Eltern in Deutschland entscheiden sich heutzutage dafür, ihr Kind impfen zu lassen. Dies zeigen auch die Ergebnisse der Schuleingangsuntersuchungen: rund 95% der Erstklässler haben die wichtigsten Grundimpfungen erhalten. Vielen jungen Eltern fällt die Entscheidung für Impfungen jedoch keineswegs leicht. Sie fragen sich, wie gefährlich die Krankheiten sind und was an den Berichten über Nebenwirkungen von Impfungen dran ist. Solche Fragen und Unsicherheiten sind ganz normal. Infektionskrankheiten, wie z. B. Masern, Keuchhusten oder Mumps, sind aber alles andere als harmloser „Kinderkram“. Sie sind hochansteckend, können sich sehr schnell ausbreiten und schwere Folgen haben. Um eine weitere Ausbreitung in der Bevölkerung zu verhindern, ist es wichtig, dass möglichst viele geimpft sind. Eine Aufstellung über die empfohlenen Impfungen finden Sie im Anschluss an diesen Text. Wir informieren und beraten Sie gerne, damit Sie sich als Eltern kompetent entscheiden können. Übrigens: Empfohlene Impfungen für Kinder werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Diphtherie FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) Grippe (Influenza) Hepatitis B Hib (Haemophilus influenzae B) Keuchhusten (Pertussis) Masern Meningokokken (Gehirnhautentzündung) Mumps Pneumokokken (Lungenentzündung) Polio (Kinderlähmung) Rotaviren (Durchfallerkrankung) Röteln Tetanus (Wundstarrkrampf) Varizellen (Windpocken)

Impfempfehlungen für Jugendliche

Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren haben zum Glück selten sehr schwere Erkrankungen und müssen in diesem Alter nicht oft die ärztliche Praxis aufsuchen. Deshalb werden allerdings in diesem Alter schnell Impftermine vergessen. Einige Impfungen gegen schwere und ansteckende Infektionserkrankungen – wie die Impfungen gegen Kinderlähmung (Polio), Keuchhusten (Pertussis) und Tetanus – müssen aber bei Jugendlichen aufgefrischt werden, damit der Schutz sicher bestehen bleibt. Gegen andere Infektionskrankheiten – wie die Humanen Papillomaviren (HPV) bei Mädchen – wird in diesem Alter zum ersten Mal geimpft. Gleichzeitig kommen viele Jugendliche durch Klassenfahrten, Schüleraustausch oder Urlaubsreisen in Länder, in denen einige Infektionskrankheiten noch häufig auftreten. Auch deshalb ist es wichtig, dass sie in diesem Alter einen kompletten Impfschutz haben. Eine Aufstellung über die empfohlenen Impfungen finden Sie im Anschluss an diesen Text. Wir informieren und beraten Sie gerne, damit Sie sich als Jugendliche und Eltern kompetent entscheiden können. Die Kosten für alle Auffrischungsimpfungen und bestimmte Grundimmunisierungen, die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren empfohlen werden, übernimmt in der Regel die Krankenkasse. Diphtherie FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) Grippe (Influenza) Hepatitis B HPV (Gebärmutterhalskrebs) Keuchhusten (Pertussis) Masern Mumps Polio (Kinderlähmung) Röteln Tetanus (Wundstarrkrampf) Varizellen (Windpocken) Reiseimpfungen - Reisemedizin mit Gelbfieberimpfstelle Bevor Sie auf eine Reise ins Ausland aufbrechen, informieren wir Sie über die möglichen Krankheiten in diesem Land. Sogar für eine Reise ans Mittelmeer ist eine reisemedizinische Vorbereitung sinnvoll. Besondere Vorsicht ist bei Reisen in Länder mit endemisch vorkommenden Infektionskrankheiten gegeben. Für bestimmte Reiseregionen besteht sogar eine Impfpflicht.  Bei Einreise in bestimmte Länder in Afrika und Südamerika muss eine gültige Impfung gegen Gelbfieber vorliegen. Malaria ist eine Infektionskrankheit, die über Mücken vornehmlich in der Dämmerung und während der Nacht übertragen wird. Risikogebiete gibt es in Südamerika, Afrika und Asien. Für viele Länder ist eine Chemoprophylaxe empfohlen. Wir beraten Sie hierzu gerne. Um alle wichtigen Impfungen durchführen und einen wirksamen Impfschutz aufbauen zu können, ist es ratsam, spätestens 8 Wochen vor Reiseantritt eine Reiseimpfberatung in unserer Praxis durchführen zu lassen. Aber auch bei ”kurzentschlossen” Reisen ist oftmals die Durchführung einiger wichtiger Impfungen noch möglich. Für die reisemedizinische Beratung vereinbaren Sie mit uns am besten einen Termin. Wir sind vom bayerischen Gesundheitsministerium als offizielle Gelbfieberimpfstelle zugelassen. Überblick über die möglichen Reiseimpfungen: FSME Gelbfieber Hepatitis A Hepatitis B Grippe (Influenza) Japanische Enzephalitis Kinderlähmung (Poliomyelitis) Meningokokken-Meningitis Tollwut Typhus Gelbfieber